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| Jaguar
X Type Testbericht - X-Type
Der Jaguar X-TYPE Zum Modelljahrgang 2007 serienmäßiger Partikelfilter
für die 2,2-Liter-Turbodiesel-Modelle Schwalbach, Januar 2007 – Der
sowohl als Limousine wie als Kombi angebotene X-TYPE ist das
Einstiegsmodell in die stilvolle Welt von Jaguar. Wichtigste Neuerung
zum neuen Modelljahr ist der serienmäßige Diesel-Partikelfilter ab
Werk für die Modelle mit dem 2,2 Liter-Turbodiesel-Aggregat. Als Folge
der effizienten Abgasreinigungs-Technik leistet der Common Rail-Motor
nun 107 kW (145 PS) und schickt bis maximal 360 Nm an die Vorderräder.
Alle Modelle kommen ab sofort in den Genuss serienmäßiger Leichtmetallfelgen. Drei neue Farben (Chili, Glacier Blue und Shadow Grey) runden die Änderungen an einem Modellprogramm ab, in dem die luxuriösen Executive-Modelle weiter im Fokus stehen. In den beiden Versionen mit V6-Motor (2,5 und 3,0 Liter Hubraum) rüstet Jaguar den X-TYPE ab Werk mit permanentem Allradantrieb aus. Im wettbewerbsintensiven Premiumsegment der Mittelklasse tritt der seinerzeit zunächst alleine durch Benzinmotoren angetriebenen Jaguar X-TYPE seit September 2005 mit einem leistungsstarken und kultivierten 2,2 Liter Turbodiesel an. Er präsentiert sich als Alternative für Autofahrer, die das Flair und das charakteristische Design eines Jaguar mit der unnachahmlichen Durchzugskraft und dem moderaten Verbrauch eines modernen Selbstzünders verbinden wollen. Der Reihenvierzylinder verfügt neben modernster Common-Rail-Einspritztechnik und 16-Ventil-Zylinderkopf über einen ab Werk installierten Diesel-Partikelfilter. Das abgastechnisch optimierte Paket schickt 107 kW oder 145 PS auf die Vorderräder. Das üppige Drehmomentmaximum von 360 Nm blieb ebenso erhalten wie der Verbrauch von 6,0 Litern/100 km (im Euro-Mix) und der CO2-Ausstoß von lediglich 159 g/km. Selbstverständlich erfüllt der X-TYPE 2.2 D die Euro-4-Abgasnorm. Spritzigkeit und die Jaguar-typische Dynamik sind Markenzeichen des gemeinsam von Jaguar und der Konzernmutter Ford entwickelten Motors. Verantwortlich dafür sind nicht zuletzt die hohe Drehmomentabgabe des Aggregats und ihre Koppelung an das serienmäßige, eng abgestufte Sechsgang-Schaltgetriebe. Damit erreicht die X-TYPE-Dieselversion eine Höchstgeschwindigkeit von 216 km/h (Estate: 211 km/h), während sie den Sprint von 0 auf 100 km/h in 9,1 Sekunden (Estate: 9,5 Sekunden) absolviert. Eindrucksvoll ist dabei vor allem die Durchzugskraft im entscheidenden mittleren Drehzahlbereich: Im vierten Gang beschleunigt das Modell dank eines Turboladers mit elektronisch verstellbarer Schaufelgeometrie in nur 6,7 Sekunden von 80 auf 120 km/h. Zu den für die hohe
Laufruhe verantwortlichen konstruktiven Maßnahmen zählen hochpräzise
gefertigte und besonders leichte, gesinterte Schmiedepleuel sowie eine
überaus aufwändige Kapselung des Motorraums. Serienmäßiger
Allradantrieb in den beiden V6-Benzinermodellen Neben dem Selbstzünder
besteht weiterhin die Wahl zwischen zwei V6-Benzinern mit 2,5 Liter
Hubraum und 144 kW (196 PS) oder 3,0 Litern und 169 kW (231 PS). Die
beiden Vollaluminiumaggregate überzeugen mit reichlich Leistung und
Drehmoment – und dies schon bei niedrigen Drehzahlen. Serienmäßig
sind sie mit dem permanenten "Traction 4"-Vierradantrieb
ausgerüstet, der wahlweise mit einer fünfstufigen Wandlerautomatik
oder einem Fünfgang-Schaltgetriebe gekoppelt ist. Identisch in
sämtlichen Varianten ist das umfangreiche Technik- und
Sicherheitspaket. Dazu zählen unter anderem sechs Airbags,
Sitzbelegungssensoren, Bremsassistent sowie dynamische Stabilitäts- und
Traktionskontrolle. Das dynamisch ausgelegte Fahrwerk, die präzise
ZF-Servolenkung mit variabler Unterstützung und die aufwändige
Vorderachskonstruktion bürgen zudem für agiles Handling bei hohem
Fahrkomfort. Executive-Versionen verkörpern die traditionellen
Markenwerte am besten Wie in jedem Jaguar kennzeichnen Komfort und Luxus
für die Passagiere auch den Innenraum des Jaguar X-TYPE. Vor allem die
Executive-Modelle symbolisieren mit viel Chrom, Leder und Holz die
Tradition von Jaguar. Mit der für die V6-Allradmodelle zur
Standardlinie avancierten Executive-Ausstattung (optional im Diesel)
bekräftigte Jaguar die Neuausrichtung des Modellprogramms, dass sich
wieder auf die traditionellen Markenkernwerte Luxus und Exklusivität
gründet. Analog dazu gibt es seit dem Modelljahrgang 2006 die
Classic-Varianten der Limousine und des Estate nur noch in Kombination
mit dem 2,2 Liter Dieselmotor. Entsprechend üppig sind die
Executive-Ausführungen ausgestattet: Serienmäßige Details sind zum
Beispiel die Walnusswurzelholz-Paneelen an der Armaturentafel und in den
Türeinlagen, ein Leder-Holz-Lenkrad, Velours-Teppiche vorn und hinten
sowie in Chrom gehaltene Außenspiegelkappen und Einstiegsleisten
hinten. Jaguar X type Testbericht Fazit: Das Jaguar XK 3.5 Coupé im Test - Zum ersten Mal in seiner Geschichte baut Jaguar einen Kombi. Und verbindet damit edles Ambiente mit Nützlichkeit. - Britisches Understatement ist Programm In Deutschland soll die Hälfte der X-Type (circa 1500 Stück) als Kombi verkauft werden, etwa 60 Prozent davon als 28.850 Euro teure Dieselversion. Das sind 1900 Euro Aufpreis im Vergleich zur Limousine, deren Einstiegspreis von 28.500 auf 26.950 Euro gesenkt wurde. Sehr erfreulich. Die neue Motorvariante ist vorerst auf 200 Exemplare limitiert - Hoher Komfort in Jaguars Gran Turismo Die Lenkung des vornehmen Briten ist sehr genau, und trotz des langen Vorbaus lässt er sich zielgenau durch enge Kurven dirigieren. Wie es sich für einen Gran Turismo gehört, steht der Fahrkomfort an erster Stelle. Der Jaguar ist zwar straff genug gefedert, um eine flottere Fahrweise zu meistern, am liebsten gleitet er aber im gemäßigten Landstraßentempo durch die Gegend. Hierzu passt der geringe Geräuschpegel im Innenraum und die seidenweich schaltende Sechsgang-Automatik von ZF. Komfortable Sitze Die dunkle Lederausstattung unseres Testwagens unterstreicht den noblen Anspruch von Jaguar. Die Kombination mit den dunklen Holzblenden an Armaturenbrett und Mittelkonsole passt hervorragend und bestätigt das rundum gelungene Gesamtbild im Innenraum der Raubkatze. Ältere Kinderkrankheiten wie etwa zu große Spaltmaße oder unsaubere Verarbeitung scheint Jaguar in den Griff bekommen zu haben. Die Sitze sind sehr bequem und bieten den Passagieren auch auf längeren Strecken ein wohliges Ambiente. Jaguar X-Type Estate: Britisch-konservativ - In 7,6 Sekunden auf Tempo 100 Unter der langen Motorhaube werkelt der bereits aus dem XJ bekannte 3,5-Liter-Achtzylinder. Das 258 PS starke Triebwerk Im Test: beschleunigt das Coupé in 7,6 Sekunden auf Tempo 100 und realisiert ein Drehmoment von 335 Newtonmeter bei 4200 Touren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 243 km/h, die Gänge werden mittels Sechsgang-Automatikgetriebe gewechselt. Laut Jaguar verlangt das kleinste Coupé der Briten nach 11,3 Liter Super Plus pro 100 Kilometer an der Zapfsäule. Kombis werden schon lange nicht mehr Kombis genannt – zumindest nicht von den Herstellern. Für die schnellen und meist schicken Laster lassen sich die Marketingstrategen gerne Bezeichnungen wie Avant (Audi), Break (Peugeot, Citroën), Caravan (Opel), Station Wagon (Fiat), T-Modell (Mercedes-Benz), Touring (BMW), Turnier (Ford) oder Variant (VW) einfallen. Jetzt kommt noch vom Jaguar X-Type (seit 2001 im Handel) der Estate. Und läutet einen Traditionsbruch in der Firmengeschichte ein: Zum ersten Mal baut Jaguar einen Kombi. Fazit Schick und edel, dabei günstig und variabel: Noch nie war es so einfach, einen Jaguar zu empfehlen. Der 2,0-Liter-Diesel mit Schaltgetriebe als Classic ist unsere Wahl. Sportlicher, aber teurer fährt sich der 3.0 V6, dann aber nur mit Automatik und Sportfahrwerk. Wie gefällt Ihnen der Jaguar X-Type Estate? Ob ein Auto letztlich ankommt, wissen aber nur die Verbraucher selbst – also Sie. Deshalb ist uns Ihre Meinung wichtig. Vergeben Sie eigene Noten für den Jaguar X-Type Estate. |
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